Vitamin B17 / Amygdaline / Laetrile

Therapie pfeil Vitamin B17

Vitamin B17 und die Krebszelle


Vitamin B17, auch unter dem Begriff Amygdalin oder Laetrile bekannt, ist ein Therapeutikum, dass direkt auf die Krebszelle einwirken kann. Eigentlich ist Vitamin B17 ein Zuckermolekül, dass, wenn es mit einem speziellen zuckeraufspaltendem Enzym der Krebszelle in Kontakt kommt, in drei Einzelteile zerfällt. Einmal in weitere Zuckermoleküle, in Molekül Benzaldehyd, eine krebszellabtötende Substanz und in ein Blausäureabkömmling, dass ebenfalls eine direkte Wirkung auf die Krebszelle hat.
Es wird angenommen, dass das Zusammenwirken dieser beiden Molekülarten eine bis zu zehnfach höhere schädigende Wirkung auf den Stoffwechsel der Krebszellen entfaltet, als jede dieser Substanzen allein. Durch diesen Mechanismus findet die Krebszelle ihren chemischen Tod.

Kritiker warnen immer wieder vor der Gefährlichkeit dieser Substanz, weil während der Spaltungsvorgänge blausäureähnliche Zwischenprodukte entstehen sollen. Es gibt aber bisher keinen einzigen Bericht über eine Schädigung eines Patienten, der mit dieser Substanz behandelt wurde, obwohl viele hunderttausend Anwendungen in den letzten fünfzig Jahren weltweit erfolgten.

Hier besteht noch ein großer Forschungsbedarf, um Klarheit auf diesem Gebiet herzustellen.


Insulin-Potenzierte-Vitamin B17 Therapie

Insulin aktiviert die Zuckerrezeptoren der Krebszelle um das Dreißigfache.
Das bedeutet, dass der Zuckerhunger der Krebszelle und damit die Aufnahmekapazität von Glucose in die Krebszelle enorm gesteigert werden. Man muss wissen, dass die Krebszelle elementar von der Glucoseversorgung abhängig ist.
Sie unterscheidet sich in ihrer Energiegewinnung von normalen Körperzellen dadurch, dass die Krebszellen ihre Energie nicht durch das Verbrennen von Sauerstoff erreichen, sondern durch Vergärung von Glucose zu Milchsäure.

Dieses Verfahren der Energiegewinnung funktioniert wie ein schlechter Ofen: er braucht viel Brennmaterial, produziert viel Abfallprodukte und dabei nur wenig Wärme. Aber und das macht den Ofen aus: dieser Ofen ist unabhängig vom Sauerstoff und damit auch von einer kontinuierlichen Blutzufuhr. Das macht die Krebszelle so gefährlich, sie kann ungehindert an jedem Ort des Körpers wachsen, ganz unabhängig wo, sie braucht keine Blutzufuhr, wohl aber braucht sie eine Zufuhr von Glucose.

Die Insulin-potenzierte-Therapie zielt auf den großen Zuckerhunger der Krebszellen.

Der Effekt wird auch bei der Insulin-Potenzierten-Chemotherapie ausgenutzt. Dort werden viel geringere toxische Mengen von Chemotherapeutika eingesetzt, um einen gleichen Effekt auf die Krebszelle wie bei hochdosierten Medikamenten zu erreichen. Der Hunger der Krebszellen saugt die giftigen Chemomedikamente förmlich ein.

Den gleichen Effekt nutzen wir für die Vitamin B17-Therapie. Nach einer Insulinstimulation wird das Vitamin B17 wirksamer in die Zellen eingeschleust und entfaltet dort sein zellabtötende Wirkung.


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Die hier postulierten Wirkungen meiner Therapie beruhen im Wesentlichen auf den Erkenntnissen vorklinischer Studien sowie den Erfahrungen aus den von mir durchgeführten Behandlungen. Die Schulmedizin verlangt für den wissenschaftlichen Nachweis einer Wirkung regelmäßig die Durchführung placebokontrollierter Humanstudien an einer repräsentativen Anzahl von Probanden. Solche Studien liegen für die hier vorgestellten Behandlungen (noch) nicht vor. Meine Postulate sind daher nach den Maßstäben der evidenzbasierten Medizin nicht wissenschaftlich anerkannt.