Glutathion, Cystein und Liponsäure

Therapie pfeil Glutathion, Cystein und Liponsäure

Selten sind sich Schul- und Komplementärmedizin so einig wie beim Thema Glutathion. Glutathion ist ein schwefelhaltiges Tripeptid, das vor allem in der Leber aus den drei Aminosäuren Glutaminsäure, Cystein und Glycin gebildet wird. In seiner reduzierten Form (GSH) ist es für nahezu sämtliche Selbstheilungs- und Schutzmechanismen im Organismus verantwortlich.
Insbesondere

  • schützt Glutathion die Zellen vor Schädigungen durch Sauerstoffradikale (es ist das stärkste bekannte Antioxidans)
  • spielt Glutathion eine wesentliche Rolle bei der Entgiftung des Körpers (GSH ist an der Biotransformation von Schadstoffen beteiligt)
  • koordiniert Glutathion die Immunabwehr
  • reguliert Glutathion die Zellteilung und hilft bei der Reparatur schadhafter DNS.

Bei fast allen Formen der Krebserkrankung können erniedrigte Glutathion-Spiegel beobachtet werden. Diese krankheits- oder auch altersbedingte Verringerung des GSH bedeutet stets, dass grundlegende, für die Heilung notwendige (Immun-)Funktionen nicht oder nur noch unzureichend ablaufen können.

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Die hier postulierten Wirkungen meiner Therapie beruhen im Wesentlichen auf den Erkenntnissen vorklinischer Studien sowie den Erfahrungen aus den von mir durchgeführten Behandlungen. Die Schulmedizin verlangt für den wissenschaftlichen Nachweis einer Wirkung regelmäßig die Durchführung placebokontrollierter Humanstudien an einer repräsentativen Anzahl von Probanden. Solche Studien liegen für die hier vorgestellten Behandlungen (noch) nicht vor. Meine Postulate sind daher nach den Maßstäben der evidenzbasierten Medizin nicht wissenschaftlich anerkannt.