Forschung

Der immer wieder gehegte Vorwurf alle Therapiemaßnahmen mit Vitamin B17 seien nur empirisch, also beruhten nur auf Erfahrungen, kann nun langsam entkräftet werden.

Weltweit finden wissenschaftliche Untersuchungen und Studien über die Anwendung und Theorie der Vitamin B17 Therapie statt. Ich biete ihnen die Möglichkeit, einige dieser wissenschaftlichen Veröffentlichungen in medizinischen Fachzeitschriften anzusehen. Diese kleine Auswahl erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Hier geht es zu den wichtigsten wissenschaftlichen Studien im Originaltext über die Wirkung von Vitamin B17:

Amygdalin Vitamin B17: Frankfurter Studie 1 veröffentlicht in PlosOne Wachstumshemmung beim Blasencarcinom

Amygdalin Vitamin B17 Induces Apoptosis ….

Vitamin B17 –  Amygdalin Regulates Apoptosis and Adhesion Triple Negative Breast Cancer Cells 

Vitamin B 17: The Effect of Amygdalin in the Treatment of Squamous Cell Carcinoma

Amygdalin- Vitamin B 17 mediated inhibition of non-small cell lung cancer cell invasion in vitro

Amygdalin – VITAMINB17 – Laxative effect of bitter almond (Amygdalus communis var. amara)

Amygdalin Vitamin B17 – blocks the in vitro adhesion and invasion of renal cell carcinoma cells by an integrin-dep

Amygdalin Vitamin B17: Anti-tumor Promoting Effect of Glycosides from Prunus persica Seeds

Vitamin B17: Optimization of technological procedure for amygdalin Vitamin b17 isolation from plumseeds(Prunidomesticaesemen)

Amygdalin –  VitaminB17 inhibits angiogenesis in the cultured endothelial cells of diabetic rats

Amygdalin Vitamin B17 induces apoptosis in human cervical

Vitamin B17 – Gastrprotetive effects of amygdalin

In vitro cytotoxicity following specific activation of AMYGDALIN – VITAMINB17

An einer Studie über Vitamin B17 an der Frankfurter Universitätsklinik wirke ich selbst mit.

Nach einigen Jahren intensiver Forschungsarbeit an der Goethe Universität Frankfurt in Zusammenarbeit mit der Göttinger Universität wurde nun Berichte über die Forschungsergebnisse mit Vitamin B17 in einer weltweit renommierten Fachzeitschrift veröffentlicht. Die wissenschaftlichen Einrichtungen der beiden Universitäten untersuchten den Einfluss der Vitamin B17 Therapie auf das Wachstum von Blasenkrebszellen.

Es konnte gezeigt werden, dass es einen signifikant eindeutigen Hemmungseffekt auf das Wachstum der Krebszellen gibt. Bei allen Zellreihen war das Absterben der Krebszellen eindeutig, in einer Zellreihe besonders ausgeprägt; dort kam das Krebswachstum quasi zum Stillstand.

In der vorliegenden Studie inkubierten Jasmina Makarevic und ihre Kollegen drei separate Linien von Blasenkrebszellen-Reihen mit reinem Vitamin B17 in unterschiedlicher Konzentration. Sie betrachteten nach der Behandlung mit dem Vitamin B17 das Tumorwachstum und die Proliferation der Krebszellen, das klonale Wachstum und die Zellzyklus-Progression.

Ihre wichtigste Erkenntnis war wie folgt:

[…] Amygdalin, (Vitamin B17) reduziert das Wachstum und die Vermehrung in allen drei Blasenkrebs-Zelllinien […]

Um sicher zu gehen, dass diese Entdeckung der Blockade von Zellwachstum tatsächlich der wissenschaftlichen Tatsache entspricht, führten die Wissenschaftler 3-6 Mal diese Versuche durch und fanden eine Übereinstimmung aller ihrer Ergebnisse.

Die konsequente Reduktion des Tumor-Zellwachstums wurde durch eine Unterbrechung des normalen Zellzyklus und insbesondere in einer Verhaftung des ersten Schrittes bei der Zellteilung verursacht.

Weitere Untersuchungen ergaben, dass das Vitamin B17 das Tumorwachstum auf zwei verschiedene Arten blockiert: einmal durch Abwärtsmodulation von Cyclin A und einer Cyclin-abhängigen Kinase 2 (CDK2) Reaktion. Cyclin A ist ein Bestandteil einer Gruppe von Proteinen, die die Zellteilung einer Zelle durch den Wachstumszyklus regulieren.

In einfachen Worten beschrieben, handelt es sich dabei um einen Vorgang, der die Krebszelle während der Teilungsphase so weit hemmt, dass sie am Anfang der Zellteilung quasi stecken bleibt und in der Folge abstirbt.

Das war die erste Studie, die die Wirksamkeit von Vitamin B17 gegen Blasenkrebszellen wissenschaftlich aufzeigen konnte. Frühere Studien haben jedoch gezeigt, dass Vitamin B17 den programmierten Zelltod (Apoptose) in der menschlichen Prostata Krebszelle (Chang 2006) und in der Gebärmutterhals Krebszelle (Chen 2013) erreichen kann.

Zwar bedürfen die vorgelegten Ergebnisse einer weiteren Überprüfung und müssen vor allem noch durch klinische Studien belegt werden, trotzdem ist die Untersuchung außerordentlich hoffnungsvoll und bestätigt recht eindrucksvoll die Beobachtungen bei der Anwendung des Vitamin B17.

Ein erster Schritt ist getan, nun sollen weitere folgen, bis zum Ziel, den Nachweis zu erbringen, dass die Vitamin B17 eine wirksame und ungefährliche Therapie gegen die verschiedensten Krebserkrankungen ist.

In Kürze wird eine Untersuchung veröffentlicht, die die Wirksamkeit der Vitamin B17 Therapie gegen das Nierenzellcarcinom aufzeigt, insbesondere unter der speziellen Fragestellung, inwieweit Vitamin B17 einen Einfluss auf die Verhinderung der Ausbreitung von Metastasen hat.

Da ich schon die Ergebnisse einsehen konnte, kann ich ankündigen, dass auch diese Untersuchung gute und eindrucksvolle Ergebnisse erwarten lässt.

Chang H-K, Shin M-S, Yang H-Y, et al. Amygdalin induces apoptosis through regulation of Bax and B

cl-2 expressions in human DU145 and LNCaP prostate cancer cells. Biol Pharm Bull. 2006; 29(8): 1597-1602.

Chen Y, Ma J, Wang F, et al. Amygdalin induces apoptosis in human cervical cancer cell line HeLa cells. Immunopharmacol Immunotoxicol. 2013; 35(1): 43-51.

Makarević J, Rutz J, Juengel E, et al. Amygdalin blocks bladder cancer cell growth in vitro by diminishing cyclin a and cdk2. PLoS ONE. 2014; 9(8): e105590.

 

 

 

 

 

 

Die hier postulierten Wirkungen meiner Therapie beruhen im Wesentlichen auf den Erkenntnissen vorklinischer Studien sowie den Erfahrungen aus den von mir durchgeführten Behandlungen. Die Schulmedizin verlangt für den wissenschaftlichen Nachweis einer Wirkung regelmäßig die Durchführung placebokontrollierter Humanstudien an einer repräsentativen Anzahl von Probanden. Solche Studien liegen für die hier vorgestellten Behandlungen (noch) nicht vor. Meine Postulate sind daher nach den Maßstäben der evidenzbasierten Medizin nicht wissenschaftlich anerkannt.